Meine Sexy Füsse in High Heels

 

LandDeutschland
Bundesland / KantonNordrhein-Westfalen
Postleitzahl40210
StadtDüsseldorf
Homepagehttps://fusskontakte.org/w/frau-von-schoenfuss/

Ich hatte heute einen Traum… einen Traum, in dem ich diese rot-schwarzen Heels trug. Verträumt stand ich auf einer Rolltreppe. Ich nahm die Menschen, die an mir vorbeigingen und die Lichter, die vorbeizogen kaum wahr. Das Geräusch des sich nähernden Zuges wurde immer lauter, eine Durchsage riss mich aus meinen Gedanken: „Vorsicht an Gleis 7! Es fährt ein der ICE 3789 nach Berlin, bitte von der Bahnsteigkante zurücktreten!“.
„Na das wurde aber auch Zeit…“ dachte ich mir, immerhin hatte sich der ICE schon um 10 Minuten verspätet und meine Füße schmerzten. Die traumhaften Jimmy Choo’s waren ganz neu und drückten. Erleichtert stieg ich ein, nahm Platz und packte mein Buch aus. Nach einigen Minuten spürte ich Blicke auf mir… ein mir unbekannter Mann zwei Reihen weiter beobachtete mich aufmerksam, sein Blick galt zunächst meinen Beinen, wanderte aber zügig immer weiter runter und blieb plötzlich bei den Heels stehen, wobei er leicht die Augen aufriss. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen und wackelte mit dem Fuß. Er bemerkte, dass ich ihn ansah und unsere Blicke kreuzten sich, er lächelte verlegen. Ich warf ihm einen auffordernden Blick zu und rutschte einen Platz weiter. Der Unbekannte hatte mein Signal richtig gedeutet, kam auf mich zu und nahm neben mir Platz.

„Hallo! Es tut mir leid, ich wollte Sie nicht so anstarren, aber Ihre Schuhe, sie…“ er schluckte leise.
„Sie sind einfach umwerfend!“
Ich bedankte mich freundlich und fragte ihn, ob er denn etwas übrig hätte für hohe Schuhe. Bei der Frage schaute er mich verwundert an und sagte:
„Machen Sie Witze?!? Jeder Mann liebt High Heels, absolut JEDER… und wenn er das Gegenteil behauptet, belügt er nicht nur Sie, sondern auch sich selbst!“
„Mein Name ist übrigens Daniel“ fügte er hinzu.
„Ich bin Alexandra, aber Sie dürfen mich gern Alexa nennen. Freut mich sehr!“ ich reichte ihm die Hand.
Daniel drückte sie und steichelte dabei sanft mit seinem Finger über die Handinnenfläche.
„Mich ebenso!“ erwiderte er und genoss die leichte Verwirrung in meinem Gesicht, die sein Händedruck hinterließ. Er sah sich kurz um und stellte fest, dass sich im Wagen keine weiteren Passagiere aufhielten, beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Du bist sehr attraktiv!“.
Mir war, als würden mich leichte Stromschläge durchfahren, immer und immer wieder… Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Als ich in seine Augen voller Begierde sah, legte sich ein Schalter in meinem Kopf um, die Reflexe übernahmen das Steuer. Ich zog meine Heels aus und gleich danach meine Strümpfe, langsam… Er sollte zusehen und vor Lust den Verstand verlieren! Die Nylons warf ich um seinen Hals. Daniel griff gierig danach und inhalierte meinen Duft in einem tiefen Zug. Die Sohle meiner JCs berührte seinen Schritt und er stöhnte auf. Ich ließ den Schuh immer weiter hochwandern, drückte den Absatz in seine Brust, streichelte mit der Oberseite sein Gesicht… bei seinen Lippen angelangt, leckte und küsste er die Spitze, liebkoste die Seiten und lutschte schließlich den Absatz, wobei er mich immer wieder kurz ansah. Seine Blicke, die Zunge, seine Hingabe trieben mich in den Wahnsinn. Ich nahm ihm den Schuh aus der Hand und legte meinen Fuß auf seine Schulter, erneut stöhnte er auf und rollte vor Lust die Augen. Er umgriff meine Waden und begann meine Beine zu küssen. Instinktiv wusste ich, was er wollte… mit dem Fuß drückte ich seine Wange nach links, zwang ihn, mich anzuschauen und drückte sein Gesicht mit der Fußsohle nach hinten. Dabei hörte ich ein leises: „Oh mein Gott…“. Die Lust war nicht mehr zu ertragen, also trieben wir es auf den Sitzen. Spielten. Trieben es auf der Toilette.

„Verehrte Fahrgäste, in Kürze erreichen wir die Endstation Berlin Gesundbrunnen. Wir wünschen Ihnen eine angenehmen Weiterfahrt und bedanken uns im Namen der Deutschen Bahn […]“
Ich und Daniel sahen uns an… niemand wollte etwas sagen, es musste nichts gesagt werden. Er drückte mir einen Zettel mit seiner Nummer in die Hand und sah mir nach, bis er das Klackern der Absätze nicht mehr hörte und ich aus seinem Sichtfeld verschwand.

Dann wachte ich auf.

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